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20.04.-02.05.2023 – UMWERFENDES MONTENEGRO

Nachdem wir uns von unserem schönen kleinen und gemütlichen Vineyard Campingplatz verabschiedet haben, sind wir direkt nach Montenegro eingereist. An der Grenze ging es recht fix – Ausreise aus Kroatien und dann die Einreise nach Montenegro dauerte insgesamt  ca. 30 min. Bei der Einreise mussten wir unsere Pässe und die Fahrzeugpapiere vorzeigen, fertig. Ach so ja, was hat gleichzeitig mit einem neuen Land eingesetzt? Richtig, Regen. Aber zum Glück nur kurz. Durch die ersten kleinen Orte sind wir wegen des Regens nur durchgetuckelt und kamen dann an der Bucht von Kotor an. Die ersten Ortschaften von Montenegro sind recht einfach aber spätestens ab Kumbur wirds echt schön. Die Bucht von Kotor ist eine fast 30 km lange, gesäumt von beeindruckenden Bergen gewundene Bucht – wie ein Fjord. Richtig cool mit süßen kleinen Orten und schmalen Straßen 😟. Toni und Benzo haben das gut gemeistert und wir sind heile in der Stadt Kotor angekommen. Haben dann zum Glück auch etwas außerhalb einen einigermaßen ausreichend großen Parkplatz gefunden und sind in die Stadt geschlendert. 

Oha! Kotor ist eine mittelalterliche Festungsstadt mit verwinkelten Sträßchen, Plätzen, romantischen Kirchen und eindrucksvollen steilen Bergen. Das kam sehr überraschend. Wir haben den ganzen Nachmittag dort verbracht und uns dann auf die Suche nach einem Stellplatz gemacht. Es gibt recht viele Camping-Verbotsschilder. Nach einem nicht so schönen Plätzchen und zwei Standorten an denen wir uns nicht so wohlgefühlt haben, sind wir auf einen kleinen Campingplatz in der Nähe von Budva gefahren. Die Rezensionen versprachen einen kleinen entspannten familiären Platz. Na gut. Schau mer mal. Die Anfahrt war – naja wie soll man sagen – abenteuerlich und eng. Angekommen an einem Tor, bin ich erstmal die schmale steile kleine Einfahrt runder gedackelt. Oh nett. Ok, das sieht machbar aus. Und dann kam auch schon Igor – der Inhaber des Platzes. Alles klaro. Gebongt. Hier bleiben wir. 

Also hat Toni Benzo die steile Einfahrt runter gezirkelt, geparkt und schon hatten wir einen Schnaps in der Hand. Vorm Abendessen auf sehr sehr leeren Magen. Na da kommt doch gleich Freude auf. 🤪 Der Platz ist sooo schnucklig. Igor und seine Familie haben hier eine ganz wundervolle Oase erschaffen – eine Art kleiner Kiosk, eine Feuerstelle, ein gemauerter, überdachter Platz zum Abspülen mit Ausblick aufs Meer, Liegestühle und viele Sitzmöglichkeiten. Schnell was zum Essen gezaubert und mit einem Weinchen zu den anderen Gästen gesetzt und den tollen Tag ausklingen lassen.

Absolute Empfehlung in der Nähe von Budva „Camping Seoce-Budva“.

Und hier sind wir jetzt.. Wird wohl nicht nur eine Nacht….. 

Aus einer wurden vier Nächte und wir haben uns pudelwohl gefühlt und den ersten Tag einfach nur gekocht, genossen, Wäsche gewaschen und Nichts getan. Herrlich!

Vom Campingplatz aus kann man über den Berg oder durch den Wald nach Budva laufen. Das haben wir dann auch am zweiten Tag gemacht. Budva ist sehr geschäftig, bunt, international und hat eine tolle kleine Altstadt und einen netten Stadtstrand mit ein paar Bars. Lohnt sich wirklich da mal hinzureisen. In Budva wird unheimlich viel investiert und es entstehen jede Menge neue Wohnungen, Hotels und Gebäude. Wir haben uns mal nach den Preisen erkundigt. Holla die Waldfee – das sind teilweise in der besten Gegend Münchner Preise. Sehr aufstrebend diese kleine feine Stadt.

Ebenfalls vom Campingplatz kann man an den schönen Strand kraxeln, den man von oben sieht. Der Abstieg ist ein schmaler Trail mit ein paar windigen Treppen die aber gut machbar sind. Ok ein paar kleine Kratzerchen von den Disteln schürfen die Schienbeine auf aber was macht das schon wenn man dann an einem wenig besuchten schönen Strand chillen kann. Ok, es war Nebensaison. Wie das hier im Juli aussieht, wissen wir natürlich nicht aber eins ist sicher – voller als im April. Hahaha 

Am 24.04. konnten wir uns dann endlich von Igor, seiner Familie und dem entspannen Platz losreißen und sind ins Landesinnere gefahren. Und wer war gleich wieder zur Stelle.. der Regen. Halloooo, nicht schön dich schon wieder zu sehen. 😤 Egal, wir lassen uns die Laune nicht verderben und düsen Richtung Cetinje. Leider regnet es immer doller so dass wir uns einen Platz zum Schlafen suchen. Den finden wir auch auf einem kleinen Campingplatz in der Nähe. Schon wieder so nette Menschen am Empfang. Mehr braucht man zu diesem Regentag nicht zu schreiben. Over and out!

In der Früh des 25.04.dann der vorsichtige Blick durchs Rollo. Ohhhhh es sieht aus als würde die Sonne durchwollen. Juhuuu. Hier soll es eine der größten Tropfsteinhöhlen geben und die wollen wir uns anschauen. Unser Guide – ein sehr witziger, gut englisch sprechender Typ – führt uns durch die beeindruckende Lipa Cave in der Nähe von Cetinje. Die ist rrriiiiiiieeeeesig und wie es auf dem Balkan halt so ist, wird im Sommer dort auch schon mal eine unterirdische Bar draus und es werden Konzerte veranstaltet. We like! Und da so eine Führung mächtig hungrig macht, sind wir auf der Fahrt Richtung Hauptstraße in ein Restaurant „Belvedere“ eingekehrt und haben gleich einen Volltreffer gelandet. Sooo lecker und gleich in die Taste of Europe Liste aufgenommen. Zu Recht! Weiter ging’s Richtung Norden zum Kloster Ostrog – eines der bedeutendsten Klöster der serbisch-orthodoxen Kirche. Beeindruckend weil es weit oben in den Bergen in die Felsen gebaut wurde. Ein wirklich besonderer Ort. Die Hinfahrt vom Süden aus verlief easy und so sind wir auch sorglos Richtung Norden weiter gezogen. Bis auf einmal ein Tunnel in der Ferne zu sehen war. Man sollte erwähnen, dass die Straße eher für Minis als für dicke Benzo’s gebaut sind. Puhhhh also gut wir schauen mal. Ich ausgestiegen um von vorne zu schauen, ob wir nach der Durchfahrt ein Cabrio haben, aber Glück gehabt denn unser Alkoven passte genau noch drunter. Durch den zweiten Tunnel auch. Man kommt schon öfter mal ganz schön ins Schwitzen mit so einem hohen und breiten Auto. Am Abend sind wir dann noch in den Durmitor Nationalpark gedüst. Eigentlich wollten wir uns angewöhnen nicht im Dunkeln irgendwo anzukommen aber manchmal klappt das halt nicht. So auch an diesem Abend. Schon ein Stückchen vor dem Nationalpark ändert sich die Landschaft und aus Bergen werden hohe Berge und aus Regen wird…. na was wohl… SCHNEEE. Richtig gelesen. Wir waren wieder im Winter gestrandet. Und mein Spaghetti war alles andere als happy. 🤣 Ich habe ihn mit dem Navi durch ein Waldstück auf einen Parkplatz manövriert und da standen wir nun. Alleine, im Schnee, alles dunkel und leise. SEHR LEISE 👻. Nach einer entspannten Nacht wieder der ängstliche Blick aus dem Fenster am Morgen und ums noch witziger zu machen, hatten wir Neuschnee und es schneite immer noch. What the f**k. Aber wenn man mal ehrlich ist, auf 1400 Metern jetzt auch nicht ganz abwegig. Trotzdem ist die Landschaft atemberaubend. Da unser Parkplatz nicht weit weg von den schwarzen Seen lag, haben wir gleich morgens einen Hike um die Seen unternommen. Wunderschöne Nadelwälder umringt von Bergen und den malerischen Seen. Kann mich mal jemand kneifen? Sind wir hier am Lake Louise in Kanada?  Sieht fast so aus. Die Wanderung um die Seen geht bergauf und -ab und ist durch die rutschigen steilen Scheepassagen nicht umanstrengend aber macht riesig Spaß. Unser Guide (zwischendurch waren es auch mal zwei) – ein kleiner Mischlingshund – weist uns den Weg und geht mit uns die ganzen 8,6km. Wie schön muss dieser Nationalpark im Sommer sein? Wir kommen auf jeden Fall wieder bei der Menge an Hinweisschildern zum Wandern und Biken. Ein Paradies.

Wir wären wirklich gerne ein paar Tage im Park geblieben aber es war so kalt und mit dem Schnee auch noch ungemütlich. Also haben wir uns noch den Tara Canyon und die Tara Brücke angeschaut – was unfassbar beeindruckend und landschaftlich ultraschön ist und sind dann die Landstraße durch den Canyon wider Richtung Süden abgezwitschert. Diese Fahrt aus dem Canyon raus ist eine Mischung aus Abendteuer weil viele Vorsprünge die für unseren Benzo bei Gegenverkehr definitiv zu niedrig sind, Bangen weil gerade um diese Zeit einige große Steine abgerutscht sind und teilweise die halbe Strafe blockierten und Staunen weil die Landschaft fast unwirklich schein. Montenegro – wir mögen dich!

 

Nach Schnee und Regen kommt Sonne und Wärme und so war es auch. Wir fuhren wieder ins schönere und wärmere Wetter und die Landschaft wurde noch grüner und weiterhin sehr bergig. Montenegro ist wirklich ein Naturschauspiel. Unser Ziel für heute der Skutarisee – der größte See des Balkans und wohl der zweitgrößte See Europas. Das mussten wir uns natürlich genauer ansehen. Es gibt einige Campingplätze und auch Freistehplätze aber wir haben uns für einen kleinen Campingplatz direkt am Eck zwischen Fluß und See rausgesucht. Bei der Einfahrt begegneten wir gleich den Besitzern Ivan und Nikola die uns mitteilten, dass der Platz noch geschlossen hat und auch ziemlich naß sei (es hatte viel geregnet und der Fluß war über die Ufer getreten). Aber wir können trotzdem dort kostenlos übernachten. Wir sollen einfach das Tor aufschieben, links parken weil es da nicht so naß ist und uns auf deren Hausboot setzen, da steht der Schnaps 😂 (die Beiden mussten noch einkaufen) Ok, wird gemacht. Dort standen schon zwei weitere Camper – alle mit 4×4, was auch nötig war – und wir gesellten uns einfach dazu. Nette Menschen, nette Gespräche und ein schöner Abend endete damit, dass die beiden Eigentümer vom Einkaufen zurück kamen und natürlich unser Begrüßungsschnaps noch ausstand. Oha, wir hatten nicht nichts zu Abend gegessen. 🤯 Drei Schnaps und wieder ein nettes Gespräch später sind wir glücklich ins Bett gefallen.  

Am nächsten Tag den 27.04. haben wir einen super Tipp von unseren Mitcampern bekommen. Die Niagara-Fälle von Montenegro. Aha, nie was von gehört aber die schauen wir uns natürlich an. Mit leerem Magen auf den Weg gemacht und gleich ein nettes und sehr leckeres einheimisches Restaurant gefunden in dem wir fantastische Bohnensuppe, Salat und Fisch gegessen haben – natürlich mit viel Brot. Also ich sag’s Euch – DAS BROT hier auf dem Balkan ist unwiderstehlich. Das haben die mal so richtig drauf. 

Der Weg zu den Niagara-Fällen führt durch die Hauptstadt Podgorica und an sehr sehr großen Weinplantage vorbei. Hier kommt der „Vranac“ vom Weingut Plantaze her. Ein hervorragender Rotwein, der mit einem Primitivo aus Italien sehr wohl mithalten kann. Kurz vor den Niagara-Fällen denkt man, dass hier ein Wohngebiet oder so was kommt aber weit gefehlt, man parkt und läuft ein paar Meter den kleinen Weg nach unten und steht an einem weiteren Naturschauspiel. Hier tobt das Wasser in die Tiefe, Schluchten, türkisfarbenes Wasser und rundum alles schön grün. So ein toller Ort. Direkt an den Wasserfällen gibt es ein hübsches Restaurant mit gutem Espresso und Blick auf den Fluß der sich am Felsende in die Schlucht ergießt. Wunderschön.

Am Nachmittag besuchten wir dann noch den Ort Virpazar am Skutarisee. Von der Festung hoch oben im Ort hat man einen perfekten Blick über den See und kann dank Fernglas die vielen Vogelarten bestaunen. Der See hat auf der Montenegrinischen Seite wenige Zugänge da er von Bergen umringt ist und in den Sümpfen viele Tierarten ihr Zuhause finden. Die andere Seite des Sees liegt auf albanischem Gebiet. Das schauen wir uns in ein paar Tagen an. Übrigens beherbergt die Festung in Virpazar eine tolle Weinbar und ein sehr schönes Restaurant. Wir haben es nicht getestet aber optisch macht es richtig was her. Der Ort selbst ist super süß mit viel kleinen Restaurants aber auch sehr touristisch – an jeder Ecke möchte jemand seine Bootstouren verkaufen. Es gibt noch eine Panoramastraße, die hoch in die Berge bei Virpazar führt um dort eine Wanderung zu machen oder den Ausblick auf den See zu genießen aber die Straße ist extrem eng und für unseren Benzo und unsere Nerven zu viel, also lassen wir das mal lieber. Und so fahren wir am Abend Richtung Küste und landen erst ein mal in Bar. Einer hübschen und geschäftigen Hafenstadt mit modernen Gebäuden und einem schönen Strand mit Promenade. Leider gibt es hier keine Campingplätze und alle Freistehplätze schienen sehr busy zu sein. Ab zum nächste Ort – Ulcinj. Es ist mal wieder dunkel aber wir haben einen netten Platz am 15km langen Sandstrand – ja richtig gelesen – gefunden und da stehen wir jetzt und schauen aufs Meer. Happy Aline 🌊😍

Ulcinj ist überraschend schön und abwechslungsreich. Eigentlich hatten wir den Ort so gar nicht auf dem Schirm. Er stand nur auf unserer Liste weil ich mir den langen Sandstrand anschauen wollte. So der Plan. Aber wofür sind Pläne da? Richtig, um sie über den Jordan zu werfen. Und so hat es sich zugetragen, dass wir geschlagene 5 Tage und 5 Nächte hier verbracht haben – vom 27.04. – 02.05.2023. Trotz einiger Widrigkeiten. Aber dazu später mehr. Am ersten Morgen wurden wir von der Sonne geweckt und konnten den Vormittag richtig genießen – mit einem langen Frühstück, Yoga und chillen. Dann hat’s uns gepackt und wir sind in Richtung Buchtende gewandert. Kurz um die Ecke am Fischerhafen gebogen und schon standen wir auf einem Wanderweg – direkt am Meer über einen kleinen Kamm. Wunderschön. Sieht aus wie auf Mallorca. Gebongt, den nehmen wir, sind ihn bis zum Ende gelaufen und schon standen wir in der City von Ulcinj (ca. 45 Minuten). Und da ein Stand für eine Stadt offensichtlich nicht ausreicht, gibt in der Stadt gleich noch einen weiteren kleineren Sandstrand. Übrigens ist der Strand hier im Süden von Montenegro dunkel aber sehr fein. Wird halt noch heißer im Sommer als eh schon.) 🥵 Aber das interessiert uns im Moment nicht weil es hat ja nur 21 Grad. 

Kurz bevor man in die Stadt kommt – also gefühlt optisch noch auf Mallorca – finden sich an den Klippen am Strand super schicke und stylische Bars und Restaurants mit verheißungsvollem Namen wie Ibiza Beach Lounge oder Sapore di Mare. Ganz unser Geschmack dieses Ulcinj. Aber ich bin vom Thema abgekommen. Also zurück in die City von Ulcinj – hier am Stadtstrand kann man an einer Promenade schlendern, Eis essen, es gibt unzählige Bars und Geschäfte und man kann den Coolsten der Coolen beim Fahren in ihrem Mercedes oder Porsches zuschauen 🙄 So sind sie halt die Jungs vom Balkan. Und natürlich immer im besten Dress – dem Jogginganzug. Allesamt in lebensbejahendem schwarz. 

Am Ende der Promenade den Berg rauf gelangt man in die super niedliche Altstadt mit kleinen Gassen, Restaurants und mittelalterlichen Shops. Richtig schön und ein krasser Kontrast zur Schau-Promenade. Apropos Kontrast. Läuft man von besagter Promenade nicht in die Altstadt sondern in den belebten geschäftigen Teil von Ulcinj findet man sich wieder in gefühlt einer anderen Welt wieder. Souvenirgeschäfte, Shisha Bars, Moscheen, Sneaker-Shops, Geschäfte des täglichen Bedarfs und Restaurants wechseln sich ab und es ist ein wildes Getümmel.

Nachdem wir alles abgeklapptert und uns die Stadt angeschaut haben, sind wir zur Ibiza Beach Lounge und haben uns einen leckeren Gin Tonic gegönnt bevor es über den Wanderweg wieder zurück zu unserem Benzo ging. Auf dem Heimweg und am ca. 1 km vor unserem Benzo am Strand haben wir eine Outdoor-Disco entdeckt, die sich verdächtig daran zu schaffen machten, die sehr großen Boxen anzuschließen. Irgendwie haben wir uns nichts dabei gedacht ABER später haben wir’s dann gehört. Die ganze Tage. Und jeden Abend am ganzen Wochenende. Soviel zu den Widrigkeiten. Die zweiten Widrigkeiten waren die lieben streunenden Hundi’s die wir uns angelacht haben. Nachdem wir sie mit Streicheleinheiten überhäuft und ihnen Futter sowie Wasser gegeben hatten, bewachten sie Benzo und immer wenn es irgendwo Geräusche gab, haben sie lautstark angefangen zu bellen. Unter unserem Benzo und zu jeder Uhrzeit. also sich nachts. Puh… Die Nächte in Ulcinj waren nicht die ruhigsten aber trotzdem haben wir uns hier sehr wohl gefühlt. 

Montenegro hat es uns richtig angetan. Dieses kleine Land ist so abwechslungsreich, bunt, voller Naturwunder, schöner Strände und eigentlich ein einziger Nationalpark. Die Menschen sind extrem nett, offen und hilfsbreit. Wir waren nicht zum letzten Mal hier. Soviel ist sicher. 

Am 02.05. sind wir dann aufgebrochen und ins 15 km entfernte Albanien eingereist.

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